Zurück

Initiative „Women Can Build“

Beschreibung

Das Projekt „Women Can Build LatAm“ ist eine Weiterentwicklung der Initiative „Women Can Build“ (2017–2020) und wurde ins Leben gerufen, um deren Ergebnisse zu verbreiten und die anerkannten bewährten Verfahren auf Drittländer zu übertragen. Das Projekt zielt darauf ab, die Zusammenarbeit der Europäischen Union auf internationaler Ebene zu stärken. Aufbauend auf der starken Wirkung des ursprünglichen Projekts auf nationaler und EU-Ebene hat dessen Multiplikatoreffekt zu einer Ausweitung auf Lateinamerika, insbesondere Chile und Argentinien, geführt.

Das Projekt zielt darauf ab, bewährte europäische Verfahren nach Lateinamerika zu übertragen, um die Beschäftigungsfähigkeit von Frauen im Bausektor zu verbessern und die Berufsbildungssysteme zu stärken.
Spezifische Ziele:
- Förderung des Wissenstransfers zwischen Europa und Lateinamerika.
- Stärkung geschlechtssensibler Fortbildungen für Lehrkräfte.
- Verbesserung der Verbindungen zwischen Bildungsanbietern und dem Arbeitsmarkt.
- Unterstützung der Inklusion von Frauen in diesem Sektor.

„Women Can Build LatAm“ baut auf einer erfolgreichen europäischen Initiative auf und weitet deren Wirkung auf Chile und Argentinien aus. Der Schwerpunkt liegt auf der Verbesserung der Ausbildungssysteme und der Beschäftigungsfähigkeit von Frauen durch internationale Zusammenarbeit. Das Projekt nutzt partizipative Methoden und die Zusammenarbeit zwischen den Akteuren, um die Gleichstellung zu fördern und den ökologischen und digitalen Wandel des Sektors zu unterstützen.

Zu den Ergebnissen gehören ein Branchenanalysebericht, ein Aktionsplan, eine Sammlung bewährter Verfahren und das „Purple Book“. Außerdem werden internationale Netzwerke und Maßnahmen zur Steigerung der Sichtbarkeit geschaffen, um die Beteiligung von Frauen im Bauwesen zu fördern.

Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.

Projektnummer:
101104680-HABITABLE-ERASMUS-EDU-2022-PEX-COVE